Propositions de randonnées • Wanderwege beider Basel
N° BB0010
Wegenstetten
— Rothenfluh
• BL
Zum Sonnenkalender auf der Rothenflue
Diese Wanderung verläuft meist im Wald, bietet zwei lohnende Aussichtspunkte und drei gut eingerichtete Rastplätze.
Beim Durchwandern des Dorfes Wegenstetten lohnt es sich, einen Blick auf einige der älteren Häuser zu werfen, bevor wir dem Lauf des Winterholdenbächleins folgen. Nach einem ersten Aufstieg von knapp 100 Höhenmetern entdecken wir ein paar Stufen, die in eine Art Garten führen. Es handelt sich um die 1932 angelegte Wegenstetter Lourdes Grotte, die einen Moment zum Innehalten einlädt. Nach der Waldlichtung führt uns ein kleiner Pfad im Zickzack zur Hochebene des Tafeljuras, wo wir bald den lohnenden Aussichtspunkt und komfortablen Grillplatz Uf der Flue erreichen. Nach einer guten halben Stunde gelangen wir auf breiten Waldwegen zum Waldhaus. Schon bald haben wir den keltischen Sonnenkalender erreicht. Zum Verständnis dieser uralten Zeitmessung lohnt es sich, die Tafel zu lesen und die Hinweise auf den aufgestellten Pfählen zu beachten. Bevor wir das Fluewegli hinuntersteigen, gibt es auf der Roti Flue nochmals einen prächtigen Ausblick. Nach dem steilen Abstieg verläuft der Weg leicht ansteigend unter den eindrücklichen Felsen der Flue und führt dann direkt nach Rothenfluh.
N° BB0001
Maisprach
— Wintersingen
• BL
Rebenweg Maisprach-Buus-Wintersingen
Eine Wanderung durch sonnige Rebhänge. Dank der gute ÖV-Anbindung kann die Wanderung auch in Etappen durchgeführt werden. Der markierte Rebenweg führt von Wintersingen weiter nach Sissach, das ebenfalls bedeutende Rebflächen im Gebiet Zelgli aufweist.
N° BB0003
Bubendorf
— Reigoldswil
• BL
Wildenstein und Rifenstein
Eine spannende Wanderung durch Geschichte und Natur, die zwischendurch immer wieder eine grossartige Aussicht über die ganze Region bietet.
Das Schloss Wildenstein ist seit 1994 im Besitz des Kantons und hat einen besonderen Stellenwert als gut erhaltene Höhenburg im Baselbiet. Ebenso wertvoll wie die Schlossanlage ist das Umfeld mit den über 500 Jahre alten Eichen, die zusammen mit den Magerwiesen (z.T im Inventar der Trockenwiesen von nationaler Bedeutung) ein einmaliges Naturobjekt darstellen. Der Eichenhain ist aber auch Zeuge der früheren Nutzung (Viehweiden, Eicheln zur Schweinemast, kleinräumiger Ackerbau).
Nach einer Wanderung über verschiedene Höhenzüge mit guter Aussicht folgt nach dem Dorf Titterten die Ruine Rifenstein als zweiter Höhepunkt der Wanderung, bevor es dann ein kurzes Wegstück hinunter nach Reigoldswil geht. Wer mag, kann sich auf dem Sagenweg rund um Rifenstein mit allerhand Legenden vertraut machen.
N° BB0002
Kaiseraugst, Bahnhof
• AG
Den Römern auf der Spur
Ein erster Höhpunkt ist für die Kinder ist sicher der römische Haustierpark, der eine direkte Begegnung mit Haustieren ermöglicht, die schon den Römern Gesellschaft leisteten. Auf dem weiteren Weg zum Amphitheater verkürzen die Infotafeln zur Geschichte der Römer die Zeit. Den krönenden Abschluss bildet das Kerngebiet der ehemaligen Römersiedlung mit Theater, Tempel, Gewerbe- und Wohnbauten sowie dem Römer-Museum.