Rundwanderung Eglisau
Beim historischen Bahnhofgebäude Eglisau standen früher
die Gebäude der Mineralquelle Eglisau. Jahrelang wurde
hier Orangina und Vivi-Cola hergestellt, einst schweizweit
bekannte Süssgetränke. Die Produktion wurde 2010 eingestellt.
Eglisau mit den historischen Riegelhäusern erreichen
wir über die 1919 erbaute Rheinbrücke. Entlang von Rebbergen,
Wiesen und Wäldern gehts hinauf zum schön gelegenen
Dörfchen Buchberg. Wir geniessen dabei immer wieder Blicke
zum Rhein und in die umliegenden Landschaften.
Tecknau - Anwil
Die letzte Etappe führt durch abwechslungsreiche Landschaften:
Felsformationen am Aletenbach, die Burgruine
Ödenburg, offene Kulturlandschaft und geschützte
Naturgebiete wie die Talweiher bei Anwil.
Vom Bahnhof Tecknau geht es bergauf Richtung Wenslingen
und weiter nach Oltingen. Ein besonderes Naturerlebnis
bietet das Schutzgebiet Talweiher bei Anwil: eine ruhige, artenreiche
Landschaft mit Weihern, in denen sich Amphibien,
Libellen und seltene Vogelarten beobachten lassen. Der Weg
endet im beschaulichen Anwil und bildet den stimmungsvollen
Abschluss dieser vielseitigen Wanderreihe.
Über den Pfannenstiel
Die Orte Erlenbach und Meilen liegen an der Goldküste am
rechten Zürichseeufer. Von hier aus führen zwei romantische
Tobel mit rauschenden Bächen, Brücklein und Wasserfällen
hinauf zum Pfannenstiel, einem Bergrücken zwischen Zürichsee
und Greifensee. Der Name Pfannenstiel stammt aus dem
17. Jahrhundert und geht auf eine sogenannte Pechpfanne
zurück, die einst auf der höchsten Erhebung, der Hochwacht,
stand. Sie diente zur Alarmierung mittels Rauch- und Feuerzeichen.
Blueschtwanderig ins Eggenertal
Die Wanderung beginnt in Kandern und verläuft in
leichtem Auf und Ab auf dem Panoramaweg durch
eine idyllische Kulturlandschaft, die insbesondere
im Frühjahr durch blühende Obstbäume geprägt ist.
Der Blick öffnet sich immer wieder auf das darunterliegende
Tal und die sanften Höhenzüge des Markgräflerlandes.
Über den Aussichtspunkt Hagschutz führt der Weg schliesslich
talwärts nach Obereggenen, einem charmanten Winzerdorf.
Frühlingszauber bei Les Prés-d'Orvin
Die Route startet in Les Prés-d’Orvin Bellevue und führt zunächst
stetig bergauf zur Métairie d’Evilard. Von dort geht
es weiter zur Cabane du Jura – ein herrlicher Aussichtspunkt,
der sich perfekt für eine erste Rast eignet. Anschliessend
verläuft der Weg sanft bergab zur Métairie de Prêles.
Danach führt die Strecke gemütlich über blühende Weiden
und durch lichten Wald zurück nach Les Prés-d’Orvin.
Im Frühling verwandeln leuchtend gelbe Osterglocken die
Landschaft in ein zauberhaftes Farbenspiel – ein besonderes
Highlight für Naturliebhaber.
Natur und Handwerk: Von Langenbruck nach Mümliswil
Der Weg von Langenbruck nach Mümliswil bietet eine
reizvolle Kombination aus Naturerlebnis und Industriegeschichte.
In Mümliswil, wo einst eine der bedeutendsten
Kammfabriken der Schweiz stand, erwartet
uns heute ein lebendiges Museum, das die
Geschichte der Kammproduktion anschaulich vermittelt.
Das Museum liegt direkt an der Postautolinie (Haltestelle vor
dem Eingang), so dass Besuchsdauer und Rückreise individuell
gestaltet werden können.
Stierenberg
Die Wanderung führt von Grindel über den Stierenberg zum
Welschgätterli, einem historischen Passübergang zwischen
Montsevelier und Erschwil. Schon im Mittelalter diente der
Pass als Verbindungsweg für Handel und Kommunikation
zwischen den damaligen Herrschaftsgebieten. Der Name
„Welschgätterli“ verweist auf die sprachliche und kulturelle
Vielfalt der Region an der Sprachgrenze.
Burgflue
Die Wanderung vom Fricktal über blühende Wiesen und
durch ausgedehnte Wälder hinauf zum Höhenrücken des
Jura besticht durch ihre botanische Vielfalt und wechselnden
Ausblicken. Nach einem stetigen Anstieg wird man von
der Burgflue mit schöner Aussicht über das obere Fricktal bis
zum Schwarzwald und über das Oberbaselbiet zur Jurakette
belohnt. Das sanfte Frühlingsgrün des Waldes, der Vogelgesang
und der bunte Blumenteppich der Frühlingsblüher
erfreuen das Wanderherz. Im stetigen Auf und Ab über den
Gratweg der Eggholde geniesst man die Aussichten über das
Mittelland bis zur Alpenkette.
Interregio-Wanderung 2. Etappe
Zusammen mit den Wanderfreunden vom Schwarzwaldverein mit seinen umliegenden Ortsvereinen und dem
Club Vosgien Ferrette geht es gemeinsam auf die zweite Etappe des Interregio-Wanderwegs. Die reizvolle Route
durch das Markgräflerland begeistert mit sanften Hügeln, weiten Ausblicken und sehenswerten Orten wie
Schloss Bürgeln. Von dort geht es weiter in Richtung Kandern, wo wir den Tag gemütlich ausklingen lassen.
Emmentaler Sandmonumente
Die Wanderung führt über einen markanten Felsrücken auf
einem schmalen, bewaldeten Gratweg. Entlang steil abfallender
Felswände und eindrucksvoller Sandsteinformationen
gelangen wir zu den Fluehüsli aus dem 16. Jahrhundert – zwei
in den Fels gebaute Häuschen, die bis heute bewohnt sind.
Weiter geht’s zum 153 Meter hohen Bantigerturm, von dem
sich ein beeindruckender Ausblick auf Bern und die Alpen
eröffnet. Ein kurzer Abstecher zur Geristeinruine rundet die
Tour ab, bevor wir unser Ziel Bolligen erreichen.
Neuenburg und Dürrenmatt
Ausgangspunkt ist Savagnier im Val de Ruz – von dort führt
der Pfad über den Chaumont, vorbei an sanften Wäldern und
blühenden Wiesen, immer begleitet vom beeindruckenden
Panorama des Neuenburgersees. Kurz vor der Stadt Neuenburg
machen wir einen Stopp im faszinierenden Centre
Dürrenmatt: Hier tauchen wir in das Leben des Künstlers ein,
besichtigen sein ehemaliges Wohnhaus und bewundern seine
einzigartigen Werke.
Zum Jagdschloss Raymontpierre
Eingebettet in 650 Hektaren unberührte Natur liegt das
historische Jagdschloss Raymontpierre am Fusse des Mont
Raimeux – einst Rückzugsort adeliger Jagdgesellschaften.
Der umliegende Forst diente als exklusives Jagdrevier. Heute
lädt die Umgebung zu einer eindrucksvollen Rundwanderung
durch die Schönheit des Juras ein. Raymontpierre ist
mehr als ein Schloss. Es ist ein Ort der Stille, der Geschichten
erzählt – von Adel und Jagd, von Wandel und Erhaltung, von
Sehnsucht nach Natur.
Sissach - Tecknau
Diese Wanderung führt durch eine kulturhistorisch bedeutende
Region, in der bereits in der Steinzeit Menschen
lebten. Später nutzten sogar die Römer das Gebiet als
wichtigen Verkehrsweg. Vom Bahnhof Sissach aus geht es
auf gut begehbaren Wegen oberhalb der Dörfer Zunzgen
und Tenniken entlang. Über Wittinsburg und das historisch
geprägte Rümlingen gelangt man nach Rünenberg. Ziel der
Wanderung ist das idyllisch gelegene Tecknau, eingebettet
zwischen Wäldern und Wiesen.
Gisliflue
At the beginning of our hike we encounter a pretty castle
and a number of ruins of ancient castles. They all indicate the
importance of the area in medieval times. Having reached
the Veltheimerberg, we have a perfect view of the Mittelland.
The Gisliflue is said to be the most beautiful viewpoint
of the canton Aargau!
Entlebuch
Die UNESCO Biosphäre Entlebuch ist eine international anerkannte
Modellregion für nachhaltige Entwicklung – inspiriert
von den 17 UNO-Zielen. Die landschaftlich reizvolle
Wanderung führt über malerische Moorpfade, durch blühende
Wiesen und schattige Wälder. Nach einem kurzen, steilen
Abstieg zur Grossen Entle mit ihrem attraktiven Wasserkanal
erreicht man das Dorf Entlebuch. Anschliessend begleitet
der Weg entlang der Kleinen Emme (Emmenuferweg) eine
idyllische Flusslandschaft mit naturnahen Auengebieten und
weiten Kiesbänken.
Bözingeberg und Tubenloch
Diese traumhafte Wanderung begeistert mit herrlichen Ausblicken
über das Drei-Seen-Land bis hin zu den schneebedeckten
Alpen. Von Romont aus führt der Weg über idyllische
Juraweiden mit wilder Vegetation hinauf zum Bözingeberg
– ein Aussichtspunkt, der zum Verweilen einlädt. Der Abstieg
verläuft durch den stillen Vorbergwald und den Bieler Tierpark,
wo uns einheimische Tiere begegnen. Als krönender
Abschluss wartet ein echtes Naturwunder: die mystische Tubelochschlucht
– wild, magisch und atemberaubend.
Unterwegs im Rhonetal
Mit der Seilbahn fahren wir hinauf an den Nordhang des Rhonetals.
Entlang der steilen Bergflanke wandern wir überwiegend
durch Waldgebiete, vorbei an einer reichen Flora und mehreren
Aussichtspunkten, die beeindruckende Blicke ins Tal eröffnen.
Unser Ziel ist der Illgraben, ein markantes Erosionsgebiet,
das eindrücklich zeigt, wie Wasser und Naturgewalten das
Landschaftsbild formen und ständig verändern. Von hier
führt der Weg durch den urtümlichen Pfynwald hinunter zum
Bahnhof Leuk.
Durch Schluchten und über Kreten
Die heutige Wanderung führt uns durch das abwechslungsreiche
Passwanggebiet. Wir entdecken die wildromantische
Lüssel-Schlucht, durchqueren das idyllische Bogenthal mit
seinem versteckten Seelein und geniessen die Aussicht von
der Ulmethöhe und dem Stierenberg – bei klarer Sicht sogar
bis zum Schwarzwald und den Vogesen. Bunte Blumenwiesen
und verborgene Kreten begleiten uns weiter auf dem
Weg, ehe wir erneut in eine abenteuerliche Schlucht eintauchen.
Dreiländertreffen
Der Schwarzwaldverein Weil am Rhein lädt herzlich zum trinationalen Wandertreffen mit den Freunden vom Club Vosgien Ferrette und den Wanderwegen beider Basel ein
Mit dem Wanderbillet auf den Niesen
Mit 11674 Stufen ist die Treppe entlang der Niesenbahn die
längste der Welt. Zwar nicht über diese Stufen aber immer in
der Nähe der Bahn überwinden wir die ersten 1000 Höhenmeter
und steigen in der Mittelstation Schwandegg in die
historische Standseilbahn. Auf dem Gipfel des 2362 Meter
hohen, hoffentlich verschneiten, Niesen geniessen wir die
herrliche Rundumsicht auf die Berner Alpen, den Thuner- und
Brienzersee und weiter bis ins Mittelland.
Familienwanderung - Auf Römerwegen am Blauen
Blauen und Nenzlingen liegen auf einer Sonnenterrasse
am Blaueberg, umgeben von Magerwiesen und Kirschbäumen.
Hier gibt es für Gross und Klein viel zu entdecken:
Besonders aufregend sind die riesige Bank auf dem Blattenpass,
die faszinierenden Felsformationen am Glögglifels
und die historischen Gruben oberhalb von Grellingen.
Schon die Römer nutzten die Pfade am Blattenpass und
Glögglifels, später wurden sie im Mittelalter durch Karrengeleise
gesichert. Zum Ausruhen und Stärken lädt die Weidhütte
in Nenzlingen mit Grillplatz ein – der perfekte Ort für
eine gemeinsame Mittagspause.
Panoramawanderung und Naturperle
Diese herrliche Wanderung über den Höhenrücken zwischen
dem Emmen- und dem Zulgtal führt gleich zu Beginn am
geschützten Flach- und Hochmoor „Wachseldornmoos“ vorbei
– einer echten Naturperle. Eine ansprechende Dokumentation
informiert über den Torfabbau vergangener Zeiten.
Das Panorama beeindruckt von der Schrattenfluh bis zum
Hohgant, von den Berner Hochalpen bis zur Stockhornkette
sowie über das Mittelland bis zum Jura. Die Schafegg bietet
in der kühlen Waldluft ein angenehmes Unterwegssein.
Wandertreffen AG, SO, BS, BL
Das diesjährige Treffen lädt unsere Wanderfreunde erneut zu
einem besonderen Erlebnis ein. Drei verschiedene Treffpunkte
bilden den Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Routen,
die alle auf ein gemeinsames Ziel führen: die Sissacherflue.
Diese ist nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel mit weiter Sicht
über das Baselbiet bis hin zu den Alpen, sondern auch ein Ort
mit reicher Geschichte. Reste einer mittelalterlichen Fluchtburg
zeugen von ihrer früheren strategischen Bedeutung als
Schutz- und Beobachtungspunkt in unruhigen Zeiten.
Dulliker Engelberg
Über sanfte Hügel und durch stille Wälder gelangen wir zum
Dulliker Engelberg, der uns mit einem weiten Blick auf die
Jurakette und ins Mittelland belohnt. Mit etwas Glück ist das
Ankerstübli geöffnet – der ideale Ort, um nach dem Picknick
einen Kaffee zu geniessen. Beim Känzeli legen wir eine Pause
ein und lassen das eindrucksvolle Panorama vom Säntis
bis zum Gantrisch auf uns wirken. Der Abstieg nach Aarburg
führt uns schliesslich an der imposanten Festung vorbei.