Fotogalerie 2026/1

Fotogalerie Januar - März 2026


Tecknau - Anwil, 25.03.2026


Wanderleitung: Ger de Keyzer

Assistenz: Thomas Hebeisen und Gabriella Cabrera




Rundwanderung Eglisau, 18.03.2026

Wolkenloser Himmel und eine zügige Bise begleitete die motivierte Gruppe auf dieser abwechslungsreichen Wanderung. Das mittelalterliche Städtchen Eglisau mit seinen prächtigen Riegelhäusern, die herrlichen Blicke vom "Hinteren Stadtberg" auf den Rhein, auf die imposante Eisenbahnbrücke aus dem Jahr 1897 und auf die Rebberge waren grossartig. Über die aussichtsreiche Hochebene von Buchberg bis zum Hurbig, dem höchsten Punkt unserer Wanderung, gab es nochmals traumhafte Panoramablicke auf die umliegenden hügligen Landschaften. Durch Wiesen, Wälder und Rebgebiete gings zum Teil auf schmalen steilen Pfaden hinunter an den Rhein. Entlang des idyllischen Rheinuferweges war Eglisau schnell erreicht. Einige nahmen den nächsten Zug zurück, andere liessen den Tag gemütlich bei einem Schlusstrunk im Vivicafé ausklingen.

Wanderleitung: Irene Meinen

Assistenz: Gabriella Cabrera



  • 01_Eglisau

    Eglisau

  • 02_Riegelhaus in Eglisau

    Riegelhaus in Eglisau

  • 03_Beim Rastplatz Förlibuck

    Beim Rastplatz Förlibuck

  • 04_Auf dem Buchberg

    Auf dem Buchberg

  • 05_Unterwegs auf dem Buchberg

    Unterwegs auf dem Buchberg

  • 06_Kirchplatz Buchberg-Rüdlingen

    Kirchplatz Buchberg-Rüdlingen

  • 07_ Rastplatz Fuchsbach

    Rastplatz Fuchsbach

  • 08_Rastplatz Fuchsbach

    Rastplatz Fuchsbach

  • 09_Zurück in Eglisau

    Zurück in Eglisau

  • 10_Kirche Eglisau

    Kirche Eglisau


    Über den Geissberg, 11.03.2026

    Zahlreiche, motivierte Teilnehmende haben sich zur Wanderung über den Geissberg in Villigen versammelt. Villigen nennt sich "Das Dorf der schönen Brunnen". Wir bestaunen drei, der unter Denkmalschutz stehenden Brunnen von beeindruckender Grösse. Gemeinsam mit historischen Häusern, prägen sie das schützenswerte Dorfbild. Bei frühlingshaften Bedingungen starten wir zum Aufstieg zur Burgruine Besserstein, einer ehemaligen Hochwacht und frühzeitlichen Wehranlage, sowie einer einstigen Befestigunsanlage aus den Kriegsjahren. Hier geniesst man einen Überblick über das Aaretal und leider sind die Alpen heute nur schemenhaft zu sehen. Zügig wandern wir zum Gabenkopf, wo wir einen Augenschein in den gigantischen Steinbruch der Firma Holcim nehmen, in welchem seit 1954 Kalk und Mergel abgebaut wird. Mit Wiederaufforstungs- und Schutzmassnahmen werden im Steinbruch Biotope für gefährdete Pflanzen und Tiere geschaffen. Weiter gehts es zum "Geissberg Chameren" und dem Picknickplatz. Von der Aussichtsplattform des Geissberges geniessn wir einen Überblick über den Argauer Tafeljura bis zum Schwarwald. Im stetigen Ab und Auf erreichen wir den Laubberg, den Hausberg von Gansingen. Die schlichte Kapelle lädt zu einer Rast ein. Nach dem Abstieg öffnet sich die Landschaft über das Mettauertal. Wir folgen dem Weg nach Wil AG und kehren am Schluss der Wanderung zu einem gemütlichen Umtrunk im Restaurant Hirschen ein.

    Wanderleitung: Susanne Suter

    Assistenz: Brigitte Beerli und Kathrin de Vries



    • 1_Einer von 10 Brunnen in Villigen

      Einer von 10 Brunnen in Villigen

    • 2_Aufstieg zur Burgstelle Besserstein

      Aufstieg zur Burgstelle Besserstein

    • 3_Rastplatz bei der Ruine Besserstein

      Rastplatz bei der Ruine Besserstein

    • 4_Staunen über die Aussicht

      Staunen über die Aussicht

    • 5_
    • 6_Gabenchopf bei Villigen

      Gabenchopf bei Villigen

    • 7_Windige Aussichtsplattform auf dem Geiissberg Chameren

      Windige Aussichtsplattform auf dem Geissberg Chameren

    • 8_Neugierige Wegelagerer im Abstieg nach Wil AG

      Neugierige Wegelagerer im Abstieg nach Wil AG


      Von Alpnachstad nach Stans, 04.03.2026

      Welch herrliches Prachtswetter! Entlang des Alpnachersees führte unser Weg durch das Städerried mit seinen idyllischen Buchten. Auf Waldpfaden ging es anschliessend hinauf nach Ober Rüti. Der Blick zum markanten Pilatus war dabei besonders eindrücklich. Nach dem Abstieg zum Eingang der wilden, kurzen Rotzschlucht mit ihren industriegeschichtlichen Spuren folgte ein weiterer Anstieg zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Rotzberg. Dort oben wurden wir mit einem fantastischen Panorama belohnt. Die Sicht auf Pilatus, Stanserhorn, Buochserhorn und Titlis sowie auf die umliegende Landschaft begeisterte uns sehr. Am Ziel in Stans gönnten sich einige einen wohlverdienten Schlusstrunk im Restaurant Linde, während andere den nächsten Zug zurück nach Basel nahmen.

      Wanderleitung: Irene Meinen

      Assistenz: Susanne Suter



      • 01_Pilatusblick von Ober Rüti

        Pilatusblick von Ober Rüti

      • 02_Auf dem Weg zum Städerried

        Auf dem Weg zum Städerried

      • 03_Blick von Ober Rüti nach Stansstad

        Blick von Ober Rüti nach Stansstad

      • 04_Wasserfall in der Rotzschlucht

        Wasserfall in der Rotzschlucht

      • 05_Mutig in die Steigung

        Mutig in die Steigung

      • 06_Aufstieg Rotzberg

        Aufstieg Rotzberg

      • 07_in luftigen Höhen

        In luftigen Höhen

      • 08_Aussicht vom Rotzberg Richtung Buochserhorn und ins Titlisgebiet

        Aussicht vom Rotzberg Richtung Buochserhorn und ins Titlisgebiet

      • 09_Auf dem Rotzberg

        Auf dem Rotzberg

      • 10_Zielort  Stans

        Zielort Stans


        Über den Krienser Sonneberg, 28.02.2026

        Am letzten Tag vor dem meteorologischen Frühlingsbeginn machte sich eine bunt gemischte Wandergruppe auf den Weg in die Zentralschweiz. Die Route führte von Littau durch die eindrucksvolle Ränggschlucht und weiter über den Krienser Sonneberg bis nach Luzern. Der abwechslungsreiche Tag wurde immer wieder von Sonnenstrahlen begleitet, die sich zwischen den Wolken zeigten. Zum Abschluss blieb in Luzern genügend Zeit, um den Nachmittag ganz nach Lust, Laune und persönlichem Geschmack zu gestalten, bevor es zufrieden und mit vielen schönen Eindrücken zurück nach Hause ging.

        Wanderleitung: Susanne Schlicker

        Assistenz: Margrit Rohrbach




        Hohe Flum, 07.02.2026

        Unten kühl, grau und in den Waldpartien feucht und morastig, oben hingegen blau, sonnig und fast frühlingshaft, so präsentierte sich das Wetter auf der Wanderung zum Dinkelberg. Aufgrund einer leicht geänderten Route und anhaltender Forstarbeiten waren viele Waldwege stark aufgeweicht, was der guten Stimmung der 30 Teilnehmenden jedoch keinen Abbruch tat. Die Route führte am Schloss Beuggen vorbei, dem Rhein entlang nach Riedmatt und von dort auf Waldwegen hinauf auf die Höhen des Dinkelbergs. Die sonst trockene Karstlandschaft zeigte sich nach starken Regenfällen ungewohnt nass, Dolinen waren dennoch erkennbar. Das Teufelsloch konnte wegen Forstarbeiten nicht besucht werden. Nach einer Rast ging es über eine Umleitung ins offene Gelände Richtung Hohe Flum, wo die Mittagsrast mit Feuer, Verpflegung, Turmbesteigung und Aussicht verbracht wurde. Beim Abstieg ins Wiesental öffneten sich Ausblicke auf Zeller Blauen und Hohe Möhr.Im Sengelenwäldchen bei Schopfheim besuchte die Gruppe den Pavillon mit der Büste von Johann Peter Hebel. Gegen 15 Uhr erreichten wir den Bahnhof Schopfheim; einige reisten direkt zurück, andere kehrten noch in einer Konditorei ein.

        Wanderleitung: Hanspeter Preiswerk

        Assistenz: Thomas Hebeisen und Gabriela Cabrera




        Laufenburger Acht, 04.02.2026

        In Laufenburg begrüssten wir 19 Wandernde. Bei bewölktem Himmel durchquerten wir das Stadttor und die Altstadt, bevor wir dem Rhein auf der Schweizer Seite bis zur „Neuen Rheinbrücke“ folgten und diese überquerten. Auf dem deutschen Uferwanderweg ging es zurück nach Laufenburg, wo wir im Restaurant Athen das Mittagessen einnahmen. Gestärkt setzten wir die Wanderung bei aufgehelltem Himmel fort, überquerten die alte Rheinbrücke und bewunderten die historischen Ansichten des alten Laufenburgs.  Über den neuen Weg mit seinen Stegen und Hängebrücken ging's weiter den Rhein abwärts. Beim Kraftwerk wechselten wir erneut auf die Schweizer Seite und folgten dem Weg bis zur Gartenstrasse. Wegen Bauarbeiten kurz vor der alten Brücke wichen wir auf die Hauptstrasse aus und erreichten das Café Maier am Bahnhof, wo wir die Tour bei Kaffee und Patisserie ausklingen liessen. Es war eine tolle Wanderung mit gut gelaunten und zufriedenen Teilnehmern.

        Wanderleitung und -assistenz: Cornelia Jäggli und Ursula Gut




        Blattenpass, 28.01.2026

        Leider hat Petrus sein Versprechen vom Vortag einer regenfreien Zone bis am späten Nachmittag nicht gehalten. In der Wandervorbereitung standen je nach Wetterlage drei Routenvarianten zur Auswahl. Am Treffpunkt entschied sich die Gruppe für die Vollvariante über den Blattenpass. Da der Regen jedoch bald einsetzte und es ungemütlich wurde, kürzten wir die Tour bei der Ruine Pfeffingen ab und wählten Variante 2 zur Räbbeiz. Dennoch waren wir rund zwei Stunden unterwegs, und der Regen konnte weder unserer Wanderfreude noch dem Optimismus etwas anhaben – alle waren gut ausgerüstet. Natürlich war es schade, nach längerer Zeit mit idealen Bedingungen ausgerechnet jetzt so viel Regen zu haben. In der Räbbeiz wurden wir freundlich empfangen und schätzten es sehr, uns an einem warmen, trockenen Ort verpflegen zu können. Das Küchen- und Serviceteam zeigte sich äusserst flexibel, da wir wetterbedingt eine Stunde früher eintrafen. Mit der Verpflegung waren wir sehr zufrieden und kommen gerne wieder. Die Rückreise nach Aesch traten die Teilnehmenden anschliessend meist individuell mit Zug oder Tram an.

        Wanderleitung und -assistenz: Susanne Suter und Kathrin de Vries




        Eigenturm, 24.01.2026

        Am ersten Wandertag der Wanderwege beider Basel 2026 fehlten nur Schnee und Sonne. Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und leichter Bise startete die Gruppe in Riehen Dorf und wanderte zügig über den Linsberg zur Kirche St. Chrischona. Hochnebel verhüllte die Region und die Alpen. Weiter ging es zum Chrischonaturm, ebenfalls im Nebel. Auch in Rührberg blieb es hochneblig, ohne Aussicht auf den Schwarzwald. Der guten Laune  der Teilnehmenden tat dies keinen Abbruch; es wurde munter auf Deutsch, Englisch und Schweizer Mundart geplaudert. Auf Waldwegen und etwas querfeldein erreichte die Gruppe den mehrheitlich unbekannten Eigenturm. Schnell wurde ein Feuer entfacht, Hände gewärmt und erste Chlöpfer gebraten. Nach rund 45 Minuten unternahmen wir den teils rutschigen und mit Laub bedeckten Abstieg. Ohne Zwischenfall erreichte man die Busstation Degerfelden Adler und fuhr über Lörrach oder Rheinfelden/D (mit Kaffeehalt bei Heitzmann!) nach Hause.

        Wanderleitung und -assistenz: Hanspeter Preiswerk und Thomas Hebeisen



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