Fotogalerie 2026/2

Fotogalerie April - Juni 2026

Bözingerberg und Tubeloch, 21.05.2026

Bei strahlendem Sonnenschein und mit einer gutgelaunten Wanderschar startet die Wanderung im abseits gelegenen Romont BE - wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen - die Tour. Anfangs gings steil bergauf über Alpweiden zum Hügelrücken des Bözingenberg. Vorbei an weidenden Kühen und durch unberührte Natur. Mittagsrast gabs auf dem höchsten Punkt der Wanderung beim Gasthaus Bözingenberg. Einige machten es sich im Gras gemütlich und andere genossen ein kurzes Mittagsessen oder einen Kaffee mit Nussgipfel auf der grossen Aussichtsterrasse des Berg-Restaurants. Es folgte der nicht ganz einfache Abstieg über das schmale Weglein durch den Vorbergwald Richtung Tiergarten, den alle mit Bravour meisterten. Nach einem weiteren Abstieg in die Taubenlochschlucht, welche durch das Flüsschen Schüss tief in die Felswände gegraben wurde gings in angenehmer Kühle durch die Schlucht zum Restaurant Gorge, wo wir gemeinsam auf die gelungene Tour angestossen haben. Dann wars nicht mehr weit zum Bahnhof Frinvillier. 

Leitung: Brigitte Beerli

Assistenz: Margrit Rohrbach

Fotos: Margrit Rohrbach und Thomas Hebeisen


Entlebuch, 19.05.2026


Leitung: 

Assistenz: 


Gisliflue, 16.05.2026

Beim Aussteigen aus dem Bus in Oberflachs kamen bei den insgesamt 23 erwartungsvollen Wandernden grosse Zweifel auf, ob der angeblich schönste Aussichtspunkt des Kantons Aargau den Erwartungen gerecht werden sollte: ein Schauer liess alle zu Regenschutz greifen. Schon bald liess der «nasse Kuss» nach und die nahe und weitere Umgebung wurde erkennbar. Durch saftig grüne Wiesen ging es auf guten Wegen hoch zum Veltheimerberg, wo unsere Blicke erst zum Schloss Habsburg und dann auch zur Ruine Schenkenberg schweiften, beides Zeugen aus dem frühen 13. Jahrhundert.
Beim Zwischenhalt oberhalb des Berghofs –mittlerweile bei wärmendem Sonnenschein– zeigten sich zwei weitere Schlösser, Schloss Wildegg und die Lenzburg. Der Anstieg zur Gisliflue brachte dann einige Teilnehmende ins Schwitzen. Aber die Anstrengung lohnte sich: bei Sonnenschein und guter Aussicht auf Aaretal bis hin zum Hallwilersee und nordwärts bis tief in den Hotzenwald genossen wir alle, auch diesmal mit einem Feuer(!), die Mittagsrast. Danach ging es auf etwas heiklen Pfaden hinunter zum Gatter und von dort nochmals rund hundertzwanzig Höhenmeter hinauf auf den Homberg. Dort trafen wir auf eine Equipe der Aargauer Wanderwege, deren Markierungs- und Signalisationsarbeiten bewundernd zur Kenntnis genommen wurden. Als wir dann den einen Kilometer Gratweg in Richtung Staffelegg verlassen konnten und es nur noch bergab ging, waren alle froh. Bestens gelaunt, mit schönen Erinnerungen im Rucksack und ohne Zwischenfälle erreichten wir programmgemäss den Endpunkt der Wanderung, die Bushaltestelle auf der Staffelegg.

Leitung: Hanspeter Preiswerk

Assistenz: Thomas Hebeisen


Sissach - Tecknau, 13.05.2026


Leitung: Ger de Keyzer

Assistenz: 


Zum Jagdschloss Raymontpierre, 09.05.2026

Es war eine anstrengende Rundwanderung bei Super Wetter. 

Leitung: Josef Lenherr

Assistenz: Andi Fanti

Fotos: Peter Tallowitz


Emmentaler Sandmonumente, 02.05.2026

Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir unsere Tour im Krauchtal.

Der Anblick des imposanten Thorberg-Gefängnisses auf dem Hügel war zwar beeindruckend, erinnerte uns aber auch daran, wie schön die Freiheit auf den Wanderwegen ist. Schon bald wurde es spannend: Gesichert mit Ketten führte uns der schmale Gratweg steil bergauf. Vorbei an mächtigen Sandsteinformationen und den urigen Fluehüsli aus dem 16. Jahrhundert die in riesige Felshöhlen gebaut sind. Die Teilnehmenden meisterten die erste knackige Etappe mit Bravour. Die Belohnung folgte auf dem Bantiger. Während die einen bei der Mittagsrast gemütlich verschnauften, erklommen die Unermüdlichen unter uns noch den Turm für die perfekte Rundumsicht. Der anstrengendste Teil lag nun hinter uns, und so genossen wir den Abstieg auf schönen Wegen Richtung Bolligen. Als sportliches Highlight trafen wir unterwegs noch auf eine Hornussergesellschaft in voller Action – Schweizer Tradition pur. Ein rundum gelungener Tag mit der perfekten Mischung aus Anstrengung , Aussicht und gemütlichem Miteinander!

Leitung: Brigitte Beerli 

Assistenz: Margrit Rohrbach

Fotos: Margrit Rohrbach, Susanne Palas


Interregio-Wanderung, 29.04.2026

Auf Einladung des Schwarzwaldvereins Weil am Rhein haben Mitglieder der Wanderwege beider Basel und des Club Vosgien Ferrette gemeinsam die 2. Etappe des Interregio-Wanderweges genossen. 

Gestartet wurde in Bad Bellingen und der Weg führte nach Kandern. 


Leitung: Roland Christ, Schwarzwaldverein Weil am Rhein


Burgflue, 22.04.2026

Unter wolkenlosem Himmel versammelten sich 39 wanderfreudige Personen in Wölflinswil, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Beste Voraussetzungen also für ein genussvolles Unterwegssein. Mit kräftiger Bise war der Anstieg zur Burgfluh kaum schweisstreibend. Von den beiden Aussichtsplattformen der Burgfluh, hatten wir eine prächtige Sicht über den Tafel- und Faltenjura bis zum Schwarzwald. Überrascht waren wir von der reichen Frühjahrsflora mit zahlreichen intensiv, violett-roten Orchideen längs der Felskante der Burgfluh. Nach einer kurzen Pause ging es abwechslungsreich durch Wälder und Wiesen entlang der Kantonsgrenze der Kantone Aargau und Solothurn an der Salhöhe vorbei. Nach dem Picknick nahmen wir den Kretenweg, durch den frischen Frühlingswald, über die Eggholde unter die Füsse. Nach einem kurzen Abstieg erreichten wir bald die Passhöhe des Benkerjochs, das Ziel unserer Wanderung. Etwas früher als geplant, und in guter Stimmung gelangten wir mit dem Bus zurück nach Frick. Einige Teilnehmende beendeten den Wandertag mit einem Umtrunk im Unterdorf von Frick.

Leitung: Susanne Suter

Assistenz: Gabriella Cabrera und Margrit Rohrbach


Stierenberg, 18.04.2026

Eine bunte Truppe von 31 Teilnehmenden machte sich von Grindel aus auf den Weg, steil hinauf Richtung Stierenberggrat. Das gemächliche Tempo, etwa ein Schritt pro Sekunde, erwies sich dabei als genau richtig. Mit eindrücklichen Ausblicken auf den Faltenjura ging es anschliessend hinunter zum Welschgätterli. Für Gesprächsstoff sorgte auch das Plakat des Zeichners Pitch Comment (siehe Foto), das im Auftrag von Jura Trois-Lacs Drei-Seen-Land entstanden ist. Es wurde bereits von den Behörden des Kantons Jura geprüft, mit dem Entscheid, es stehen zu lassen. Die Mittagspause genossen wir bei der Grillstelle «Deppen Platz», bevor einige der Unentwegten den Tag mit einem Abstecher nach Laufen ausklingen liessen. Ein ganz herzliches Dankeschön an Margrit Rohrbach für die fotografische und tatkräftige Unterstützung!

Leitung: Bruno Mantelli

Assistenz: Margrit Rohrbach


Natur und Handwerk: Von Langenbruck nach Mümliswil, 15.04.2026

Bei etwas trübem, aber doch trockenem Wetter starten wir in Langenbruck und wandern durch den frühlingshaften Wald zum Picknickplatz. Die wunderbare Aussicht zeigt uns das Dorf Langenbruck und dessen Umgebung. Danach nehmen wir den Weg nach Mümliswil unter die Füsse. Zuerst wieder durch den Wald. Vor Mümliswil öffnet sich die Landschaft, und wir erblicken das weite, grüne Tal. Kurz vor Mümliswil gönnen wir uns nochmals eine Pause, und ich informiere über das Museum HAARUNDKAMM, das wir am Ende der Wanderung besuchen werden. Zugleich endet hier die offizielle Wanderung, damit sich die Teilnehmenden im Museum frei entscheiden können: Kaffee im Bistro trinken, das Museum kennenlernen, einen Film über das Handwerk der Kammmacher anschauen … So können alle Teilnehmenden frei wählen, wie lange und in welchem Ausmass sie sich Zeit nehmen wollen. Besonders erwähnen möchte ich die Stimmung während der Wanderung: Alle Teilnehmenden sind motiviert, fröhlich und an der Kommunikation untereinander interessiert. Auch wird es geschätzt, zu wandern und am Schluss der Wanderung das Museum besuchen zu können.

Leitung: Kathrin de Vries

Assistenz: Margrit Rohrbach


Frühlingszauber bei Les Prés-d'Orvin, 14.04.2026

Alle Wanderinnen und Wanderer, die sich trotz der eher pessimistischen Wetterprognose zur Teilnahme entschieden hatten, wurden mit einem rundum gelungenen Tag belohnt. Das Wetter zeigte sich deutlich freundlicher als erwartet: Es blieb durchgehend trocken, und die Bise wehte nur moderat, sodass die Bedingungen für die Wanderung angenehm waren. Ganz im Sinne des Wandertitels stand die Blütenpracht im Mittelpunkt der Tour. Bereits auf der Anfahrt fielen die ersten Osterglocken auf, die uns später auf der gesamten Route immer wieder begleiteten. Ergänzt wurde das Frühlingsbild durch zahlreiche Schlüsselblumen und Veilchen. Auf dem Kamm sorgten zudem blühende Krokusse für farbige Akzente in der noch leicht kühlen Landschaft. Die Mittagspause fiel bewusst kurz aus und wurde bei der Cabane du Jura eingelegt. Dafür blieb im Anschluss in der Métairie de Prêles ausreichend Zeit, um die feinen Dessertspezialitäten in entspannter Atmosphäre zu geniessen und den Tag kulinarisch abzurunden.

Leitung: Ursula Gut

Assistenz: Cornelia Jäggli


Blueschtwanderig ins Eggenertal, 07.04.2026

Bei herrlichem Wetter und Temperaturen von knapp über 20 °C starteten wir unsere Wanderung auf dem Panoramaweg entlang des Waldrandes. Entlang der Strecke standen Kirsch-, Zwetschgen- und Birnbäume in voller Blüte. Beim Horbe-Brünnle legten wir eine erste Trinkpause ein. Anschliessend führte ein kurzer Anstieg zum grossen Rastplatz Stelli, wo wir unser Picknick einnahmen. Danach setzten wir die Wanderung durch blühende Obstplantagen fort und stiegen ins Dorf hinunter. Um 15:20 Uhr erreichten wir das Gasthaus Hirschen, wo uns der Wirt bereits zu Kaffee und Torten im Garten erwartete, obwohl die reguläre Öffnungszeit erst um 17:00 Uhr beginnt. Um 16:20 Uhr verliessen wir das Gasthaus rechtzeitig, um den Bus nach Kandern zu erreichen. Die Wanderung verlief sehr angenehm, und alle Teilnehmenden zeigten sich zufrieden und glücklich.

Leitung: Cornelia Jäggli

Assistenz: Ursula Gut


Über den Pfannenstiel, 06.04.2026

Bei frühlingshaftem Wetter traf sich eine gut gelaunte Gruppe am Bahnhof Erlenbach. Gemeinsam stiegen wir durch das Erlenbacher Tobel hinauf und wanderten über Felder und durch Wälder bis zu einem kleinen See, wo wir unsere Mittagspause einlegten.

Auf angenehmen Waldwegen erreichten wir die Hochwacht am Pfannenstiel. Dort gönnten wir uns eine längere Pause, um das herrliche Panorama – sei es vom Rastplatz oder vom Turm aus – in Ruhe zu geniessen.

Anschliessend folgten wir dem Meilener Tobel zurück zur Bahnstation. Beide Tobel zeigten sich von ihrer schönsten Seite: Nach den Schneefällen der vorherigen Tage führten die Bäche viel Wasser, und die Wasserfälle rauschten eindrucksvoll. Zudem entdeckten wir bereits die ersten Frühlingsblumen im Wald.

Leitung: Ursula Gut

Assistenz: Margrit Rohrbach

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