Wandervorschläge • Wanderwege beider Basel
Nr. BLBS113
Erlenbach ZH
• ZH
Über den Pfannenstiel
Die Orte Erlenbach und Meilen liegen an der Goldküste am
rechten Zürichseeufer. Von hier aus führen zwei romantische
Tobel mit rauschenden Bächen, Brücklein und Wasserfällen
hinauf zum Pfannenstiel, einem Bergrücken zwischen Zürichsee
und Greifensee. Der Name Pfannenstiel stammt aus dem
17. Jahrhundert und geht auf eine sogenannte Pechpfanne
zurück, die einst auf der höchsten Erhebung, der Hochwacht,
stand. Sie diente zur Alarmierung mittels Rauch- und Feuerzeichen.
Tecknau, Bahnhof
Tecknau - Anwil
Die letzte Etappe führt durch abwechslungsreiche Landschaften:
Felsformationen am Aletenbach, die Burgruine
Ödenburg, offene Kulturlandschaft und geschützte
Naturgebiete wie die Talweiher bei Anwil.
Vom Bahnhof Tecknau geht es bergauf Richtung Wenslingen
und weiter nach Oltingen. Ein besonderes Naturerlebnis
bietet das Schutzgebiet Talweiher bei Anwil: eine ruhige, artenreiche
Landschaft mit Weihern, in denen sich Amphibien,
Libellen und seltene Vogelarten beobachten lassen. Der Weg
endet im beschaulichen Anwil und bildet den stimmungsvollen
Abschluss dieser vielseitigen Wanderreihe.
Eglisau, Bahnhof/Bahnstrasse
Rundwanderung Eglisau
Beim historischen Bahnhofgebäude Eglisau standen früher
die Gebäude der Mineralquelle Eglisau. Jahrelang wurde
hier Orangina und Vivi-Cola hergestellt, einst schweizweit
bekannte Süssgetränke. Die Produktion wurde 2010 eingestellt.
Eglisau mit den historischen Riegelhäusern erreichen
wir über die 1919 erbaute Rheinbrücke. Entlang von Rebbergen,
Wiesen und Wäldern gehts hinauf zum schön gelegenen
Dörfchen Buchberg. Wir geniessen dabei immer wieder Blicke
zum Rhein und in die umliegenden Landschaften.
Nr. BLBS110
Liestal
— Arlesheim
• BL
Blueschtwanderung Liestal - Stollenhäuser - Arlesheim
Es gibt verschiedene sehr schöne Wege von Liestal nach Arlesheim. Auf dieser Route begegnen wir möglichst vielen wunderschönen Obstbäumen, die rund um Nuglar und die Stollenhäuser anzutreffen sind. Selbstverständlich darf eine Pause im Restaurant Schönmatt nicht fehlen, genauso wenig wie der lauschige Weg durch die Eremitage.
Mit vielen wunderschönen Eindrücken erreichen wir die Tramstation Dorf in Arlesheim.
Nr. BLBS109
Anwil
— Bad Ramsach
• BL
Blueschtwanderung Anwil - Bad Ramsach
Die Wanderung von Anwil zum Bad Ramsach im Baselbieter Tafeljura bietet eine malerische Route durch Hügel und Wälder. Wir besuchen das Dorf Oltingen, mit seinem wunderschönen alten Dorfkern und vielen Zwetschgenhainen rund ums Dorf herum. Die Gegend zeichnet sich durch moderate Höhenunterschiede und schöne Ausblicke aus. Am Ende erreichen wir das Quellhotel Bad Ramsach, wo wir gerne eine gemütliche Pause einlegen.
Nr. BLBS108
Gelterkinden
— Gasthof Alpbad
• BL
Blueschtwanderung Gelterkinden - Restaurant Alpbad
Nach einem kurzen steilen Aufstieg, geniessen wir unterhalb der blühenden Kirschenanlage die Aussicht auf Gelterkinden und Böckten, bevor wir den flachen Weg in Richtung Böckten einschlagen. Nach dem Waldstück geht es Obstbäume streifend hinauf zum Hofgut Wisler mit einem wunderschönen Brunnen unter der alten Linde. Nach dem Wald erreichen wir Sissach in Mitten der blühenden Kirschen und wir bewegen uns auf schönen Wegen zum Restaurant Alpbad, wo wir hofeigene Produkte geniessen dürfen.
Villigen
• AG
Über den Geissberg
Der Aufstieg zur Ruine Besserstein, einst eine prähistorische
Wehranlage und frühzeitliche Hochwacht, wird mit Weitsicht
über das Aaretal, das Mitteland und bei günstigen Verhältnissen
bis zu den Alpen belohnt. Auf dem Weg über das
Plateau des Geissberges entdecken wir die ersten Frühjahrsboten
im Wald. Von der Aussichtsplattform des «Geissberg
Chameren» geniessen wir die Sicht über den Aargauer Tafeljura
bis zum Schwarzwald. Beinahe versteckt und umgeben
vom Waldrand, überrascht uns auf dem Laubberg eine kleine
Kapelle, welche die Wandernden zur Rast einlädt.
Alpnachstad, Bahnhof
• OW
Von Alpnachstad nach Stans
Die Landschaft dieser Tour wechselt zwischen sanft und wild
– mal lieblich, mal schroff. Grandiose Ausblicke auf See und
Berge begleiten den Weg. Zugleich bietet die Route spannende
Einblicke in die industrielle Vergangenheit der Region:
Bereits 1598 wurde am Fuss der Rotzschlucht das erste
Papier der Zentralschweiz hergestellt. Im 19. und 20. Jahrhundert
folgte der unterirdische Kalksteinabbau. Die dabei
entstandenen Stollen dienten später als Käselager und werden
heute für die Pilzzucht genutzt.
Nr. BLBS105
Littau
• LU
Über den Krienser Sonneberg
Die tief in den Fels eingeschnittene Ränggschlucht entstand,
als der Ränggbach vor Jahrhunderten zum Hochwasserschutz
umgeleitet wurde. Sie verbindet Littau mit dem Sonneberg,
der vis-à-vis des mächtigen Pilatus mit seiner Südlage
herrliche Ausblicke über das Luzerner Seebecken und die
umliegenden Alpen bietet. Zum Abschluss führt uns der Weg
hinunter zum Chateau Gütsch – einem Hotel im Stil der Belle
Époque – und über zahlreiche Treppen zu den historischen
Reuss-Brücken und direkt in die Altstadt von Luzern.
Sissach
• BL
Sissach - Tecknau
Aufgrund schlechter Wettervorhersage wurde die Wanderung abgesagt. Verschiebedatum: Mittwoch, 13. Mai 2026
Nr. BLBS103
Beuggen
Hohe Flum
The ”Dinkelberg” differentiates geologically from the Black
Forest in the North or the Jura in the South. Its rolling hills
reveal a number of interesting natural mysteries, such as
dolines and natural fountains. The Hohe Flum, the highest
upheaval of the Dinkelberg, boasts a panoramic view of the
mountains and valleys of the Black Forest, the Rhine Valley,
the Swiss Alps, the Vosges and the Swiss Jura.
Nr. BLBS102
Laufenburg
• AG
Laufenburger ACHT
Die grenzüberschreitende Wanderung entlang des Rheins
führt durch die beiden Städte Laufenburg (Schweiz und
Deutschland). Dank neu errichteter Stege und Hängebrücken
ist es möglich, beidseitig des Flusses auf einem sicheren und
gut ausgebauten Weg direkt dem Rheinufer zu folgen. Dabei
bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf beide Altstadtteile
und der reizvollen Flusslandschaft.
Aesch BL, Bahnhof
• BL
Blattenpass
Die Ruine Pfeffingen beeindruckt durch ihre strategische
Lage und ihre Präsenz auf dem Burggrat. Über mehrere Jahre
wurde die Burg sorgfältig restauriert und ist heute zu allen
Jahreszeiten ein Anziehungspunkt für Gross und Klein. Mit
dem QR-Code sind Infos und spannende Geschichten über
das Burgenleben zu hören. Wir geniessen den Ausblick über
das Birseck und Basel bis zum Schwarzwald, ins Leimental
und zu den Vogesen. In der Klus, dem grössten Weinbaugebiet im Baselbiet, stärken wir uns, bevor wir zur letzten Etappe nach Aesch aufbrechen.
Riehen, Dorf
Eigenturm
By passing through a residential area of Riehen we slowly climb St. Chrischona, the highest elevation of Basel-Stadt. From the terrace of the famous chapel St. Chrischona we may enjoy the broad view of the city of Basel and its surrounding area. We follow the hills eastward along the Rhine valley. Finally we come to the Eigenturm from where we become aware of the dense development of the upper Rhine valley.
Nr. BB0001
Maisprach
— Wintersingen
• BL
Rebenweg Maisprach-Buus-Wintersingen
Eine Wanderung durch sonnige Rebhänge. Dank der gute ÖV-Anbindung kann die Wanderung auch in Etappen durchgeführt werden. Der markierte Rebenweg führt von Wintersingen weiter nach Sissach, das ebenfalls bedeutende Rebflächen im Gebiet Zelgli aufweist.
Nr. BB0003
Bubendorf
— Reigoldswil
• BL
Wildenstein und Rifenstein
Eine spannende Wanderung durch Geschichte und Natur, die zwischendurch immer wieder eine grossartige Aussicht über die ganze Region bietet.
Das Schloss Wildenstein ist seit 1994 im Besitz des Kantons und hat einen besonderen Stellenwert als gut erhaltene Höhenburg im Baselbiet. Ebenso wertvoll wie die Schlossanlage ist das Umfeld mit den über 500 Jahre alten Eichen, die zusammen mit den Magerwiesen (z.T im Inventar der Trockenwiesen von nationaler Bedeutung) ein einmaliges Naturobjekt darstellen. Der Eichenhain ist aber auch Zeuge der früheren Nutzung (Viehweiden, Eicheln zur Schweinemast, kleinräumiger Ackerbau).
Nach einer Wanderung über verschiedene Höhenzüge mit guter Aussicht folgt nach dem Dorf Titterten die Ruine Rifenstein als zweiter Höhepunkt der Wanderung, bevor es dann ein kurzes Wegstück hinunter nach Reigoldswil geht. Wer mag, kann sich auf dem Sagenweg rund um Rifenstein mit allerhand Legenden vertraut machen.
Nr. BB0004
Aesch
— Therwil/Reinach
• BL
Rebenweg Aesch - Ettingen - Therwil
Die Wanderung führt zum grössten Rebberg in BL (ca. 16 ha) am Aescher Chlusberg und weiter über die Rebparzellen am Ettinger Vorderberg zu einer der kleinsten Rebflächen. Die Wanderung ist vor allem im Frühling (sonnige Lagen) und im Herbst (farbige Rebflächen) attraktiv, während im Sommer der fehlende Schatten zum Problem werden kann.
Im Rebgebiet von Aesch vermittelt der 'WeinWanderWeg Aesch' auf 12 Informationstafeln Hintergründe zum Weinbau und den Arbeiten rund um das Jahr.
Mit kleinen Abstechern lässt sich die Wanderung erweitern (z.B. zum Grillplatz und zum Dolmengrab am oberen Rand des Chlusbergs), aber auch abkürzen (z.B. zur Tramstation in Ettingen).
Nr. BB0005
Zwingen
— Pfeffingen
• BL
Zwei Burgen und ein Kräutergarten
Diese abwechslungsreiche Wanderung ist für jede Jahreszeit geeignet, besonders für Frühling und Herbst, und bietet sowohl landschaftlich wie auch geschichtlich einige Höhepunkte.
In Zwingen lohnt sich ein kurzer Abstecher ins ehemalige Wasserschloss auf den Felsbänken von zwei Birsinseln. Die Innenräume der Gebäude können nur im Rahmen einer Führung besucht werden. Bald nach der Birsbrücke folgt ein steiler Aufstieg ins Dorf Blauen, der auf der Blauenweid durch einen weiten Blick auf die Juraketten belohnt wird. Einen Höhepunkt der besonderen Art bietet der Kräutergarten der Ricola AG. In einer einladenden Anlage mit Sitzgelegenheiten können unzählige Kräuter und Sträucher bestaunt werden. Allein die Beete mit den verschiedenen Minzenarten nehmen einen grossen Platz des Gartens ein. Nach Nenzlingen führt der Weg zum Glögglifelsen hinauf, einer alten Zollstelle zwischen dem Laufental und dem Birseck. Nun geht es hinunter zum Rebgebiet Chlini Weid, wo bereits die Burgruine Pfeffingen sichtbar wird. Seit der Sanierung von 2017 durch den Kanton Baselland kann die ursprünglich aus dem 11. Jh. stammende Burg wieder uneingeschränkt besucht werden.
Nr. BB0006
Aesch Bahnhof
— Seewen Herrenmatt
Von Aesch nach Seewen SO
Die Wanderung beginnt auf der Ostseite des Bahnhofs Aesch. Nach kurzer Zeit erreichen wir das Schloss Angenstein. Auffällig ist der mächtige Donjoin, an den später Fachwerkgebäude angesetzt wurden, die heute als Wohnungen dienen. Nach ca. 300 m biegen wir vom Teersträsschen ab und steigen auf schmalem Pfad zu zwei imposanten Felsblöcken auf. Dazwischen ist die Treppe zum Eingang der Ruine Bärenfels zu erkennen. Von Ober-Aesch gelangen wir zum Weiler Herrenmatt. Nun folgt eine Strecke mit guter Fernsicht auf den Laufentaler Blauen und die Vogesen. An der Kapelle Mariahilf vorbei steigen wir nach Hochwald ab. Dort verläuft der Wanderweg lange Zeit auf der Dorfstrasse. Wir umgehen sie, indem wir ab dem Dorfzentrum der Veloroute folgen. Im Radacker treffen wir wieder auf den signalisierten Weg zum Museum. Als Höhepunkt besuchen wir das Musikautomaten Museum Seewen.
Nr. BB0007
Sissach Voregg
— Sissach Bahnhof
• BL
Tännligarten ein Spielplatz für die ganze Familie
Für einmal steht Spiel und Spass für Familien auf einem attraktiven Waldspielplatz im Zentrum!
Aber auch die kurze Wanderung bietet viel Abwechslung. So z.B. einen Wildbeobachtungsstand mit Ausblick zur Jurakette und anschaulichen Informationen zu einheimische Wildtieren. Gleich drauf folgt ein Weiher mit Amphibien und Insekten.
Der Höhepunkt dieser Wanderung ist aber klar der Spielplatz Tännligarten. Den Kindern steht eine grosse Auswahl an verlockenden Geräten zur Verfügung, die zum Teil in den hohen Baumwipfel verankert sind. Die Feuerstellen und Bänke laden zu einem gemütlichen Picknick im Schatten ein. Wer noch mag, kann auf dem Weg zum Bahnhof Sissach vor der Ergolzbrücke einen Abstecher zu den Volieren des Vereins Exotic machen und die farbenprächtigen Vögel bewundern.
Nr. BB0008
Nunningen
— Erschwil
• SO
Hirnichopf und Hohrütigrat
Eine anspruchsvolle Wanderung, die uns von Nunningen zum Chäppeli und anschliessend auf dem markanten Gratweg zum Aussichtspunkt Hirnichopf hoch über dem Lüsseltal führt. Auch entlang dem Horüti-Kretenweg bieten sich immer wieder lohnende Ausblicke auf die umliegenden Jurahöhen. Der Weg lässt aber auch erahnen, welche Kräfte bei der Auffaltung der ursprünglich flach abgelagerten Kalkschichten des Faltenjuras am Werk waren.
Im Frühsommer entdecken wir auf den Trockenwiesen und an den Waldrändern viele besondere Blumenarten.
Für Pausen eignen sich die gut eingerichteten Rastplätze, oder wir können uns im Restaurant Meltingerberg stärken.
Nr. BB0009
Waldenburg
— Langenbruck
• BL
Geschichtsträchtiges und ein markanter Fluhweg
Als Einstimmung zu dieser geschichtsträchtigen Wanderung durchqueren wir das bereits im Mittelalter gegründete Städtchen Waldenburg. Es hat viel von seinem früheren Charme bewahrt. Neben dem Oberen Stadttor sind auch Teile der Stadtmauer und das Steinhaus, heute Pfarrhaus, erhalten. Bei der ehemaligen Uhrenfabrik Revue Thommen gehen wir über den Bach und steigen im lichten Wald zur Burgruine Waldenburg auf. Wer den anstrengenden Treppenaufstieg zum Turm nicht scheut, wird oben mit der Sicht auf die markante Gerstelfluh und ins Waldenburgertal belohnt.
Der nächste Abschnitt der Wanderung ist als Bergweg eingestuft und es gilt einige etwas ausgesetzte Stellen sowie kurze, steilere Anstiege zu bewältigen. Trotzdem sollte man sich auch Zeit nehmen, um die spannenden Felsformationen am Weg zu betrachten. Am Ende der Gerstelflue verlassen wir den Gratweg in Richtung Schönthal und Langenbruck. Über den Humbel wandern wir zum Kloster Schönthal hinunter. Die ehemalige Benediktinerabtei besitzt eine der ältesten, romanischen Kirchen in der Schweiz, mit einer besonders sehenswerten Westfassade. Ein separater Besuch wert ist auch der Skulpturenpfad, von dem wir einige Werke unterwegs bereits in der Landschaft erkennen konnten.
Der letzte Abschnitt der Wanderung erfordert nochmals einen kurzen Anstieg zum Rastplatz Krähegg, bevor es nach Langenbruck hinunter geht. Wer müde Beine hat, kann vom Kloster Schönthal aber auch dem Fahrsträsschen direkt nach Langebruck folgen.
Nr. BB0010
Wegenstetten
— Rothenfluh
• BL
Zum Sonnenkalender auf der Rothenflue
Diese Wanderung verläuft meist im Wald, bietet zwei lohnende Aussichtspunkte und drei gut eingerichtete Rastplätze.
Beim Durchwandern des Dorfes Wegenstetten lohnt es sich, einen Blick auf einige der älteren Häuser zu werfen, bevor wir dem Lauf des Winterholdenbächleins folgen. Nach einem ersten Aufstieg von knapp 100 Höhenmetern entdecken wir ein paar Stufen, die in eine Art Garten führen. Es handelt sich um die 1932 angelegte Wegenstetter Lourdes Grotte, die einen Moment zum Innehalten einlädt. Nach der Waldlichtung führt uns ein kleiner Pfad im Zickzack zur Hochebene des Tafeljuras, wo wir bald den lohnenden Aussichtspunkt und komfortablen Grillplatz Uf der Flue erreichen. Nach einer guten halben Stunde gelangen wir auf breiten Waldwegen zum Waldhaus. Schon bald haben wir den keltischen Sonnenkalender erreicht. Zum Verständnis dieser uralten Zeitmessung lohnt es sich, die Tafel zu lesen und die Hinweise auf den aufgestellten Pfählen zu beachten. Bevor wir das Fluewegli hinuntersteigen, gibt es auf der Roti Flue nochmals einen prächtigen Ausblick. Nach dem steilen Abstieg verläuft der Weg leicht ansteigend unter den eindrücklichen Felsen der Flue und führt dann direkt nach Rothenfluh.
Nr. BB0002
Kaiseraugst, Bahnhof
• AG
Den Römern auf der Spur
Ein erster Höhpunkt ist für die Kinder ist sicher der römische Haustierpark, der eine direkte Begegnung mit Haustieren ermöglicht, die schon den Römern Gesellschaft leisteten. Auf dem weiteren Weg zum Amphitheater verkürzen die Infotafeln zur Geschichte der Römer die Zeit. Den krönenden Abschluss bildet das Kerngebiet der ehemaligen Römersiedlung mit Theater, Tempel, Gewerbe- und Wohnbauten sowie dem Römer-Museum.